Gott erleben: Der Schöpfer

Urlaub St.-Peter-Ording
Foto: J. Mueller / nachgedachtblog

Als Kind fand ich Pfützen immer ganz toll. Anlauf nehmen, abspringen und dann mit beiden Beinen in der Pfütze landen und genießen wie das Wasser spritzt. Ich glaube, meine Mutter fand das nicht ganz so toll, wenn ich mit dreckigen Klamotten nach Hause kam. Aber das gehört zum Kindsein dazu – draußen im Schlamm spielen und dann dreckig nach Hause kommen.

Im Bibelkreis haben wir letztes Wochenende über die Schöpfung gesprochen. Für mich ist es völlig faszinierend zu sehen wie Gott sich für uns Menschen dreckig macht:

 „Da formte Gott, der Herr, aus der Erde den Menschen und blies ihm den Atem des Lebens in die Nase. So wurde der Mensch lebendig.“ (1. Mose 2,7 Neues Leben)

Stellt euch einfach mal diese Szene vor. Unser großer Gott, der Schöpfer Himmels und der Erde, kniet sich hin und greift mit seinen Händen in die Erde und formt wie ein Töpfer den ersten Menschen. Gott macht sich dreckig, nur um uns zu schaffen. Er hätte uns auch nur durch ein Wort erschaffen können, aber nein, er macht sich die Hände schmutzig.

Und um dann den Menschen zum Leben zu erwecken, beugt er sich zum hinunter und bläst ihm den Atem des Lebens in die Nase. Was für ein intimer Moment! Gott kommt dem Menschen ganz, ganz nahe!

Für mich kommt in diesen kleinen Details Gottes große Liebe zu den Menschen ganz besonders zum Vorscheint und das berührt mich zutiefst. Was für einen großartigen Gott habe ich doch!

Lieblingsbücher: Die Nightingale-Schwestern – Freundinnen fürs Leben

0ca7bc842dc42fea
Foto: http://www.luebbe.de

Ich habe in den letzten paar Wochen ein Buch entdeckt, dass dieses Jahr definitiv zu meinem Lesehighlight geworden ist und ich freue mich riesig, dass ich die nächsten beide Folgebände gestern auf der Bücherplattform „Lovelybooks“ gewonnen habe! 🙂 Jedenfalls hat mich der erste Band um die Nightingale-Schwestern von Donna Douglas schon so gepackt, dass ich euch diese Buchempfehlung nicht vorenthalten möchte… 🙂

Drei junge Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, möchten die Krankenschwesterausbildung im Nightingale Hospital machen. Doch der Weg ist mit Hindernissen gepflastert und sehr steinig. Dora kommt aus ärmlichen Verhältnissen und hat mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Millie hingegen ist für eine Adelige zu temperamentvoll und will lieber eine Ausbildung machen, als zu heiraten und Helen steht unter der Fuchtel ihrer dominanten Mutter und trägt nicht nur ein Geheimnis mit sich herum.

Direkt nach den ersten paar Seiten habe ich mich in die Charaktere und in die Geschichte verliebt. Warmherzig erzählt die Autorin von den Höhen und Tiefen, die die drei Mädchen in ihrem Alltag im Nightingale Hospital erleben. Dora, Millie und Helen werden dabei so lebendig, dass ich meinte, sie förmlich vor mir zu sehen.

Durch ihren lebendigen und spannenden Schreibstil flogen die Seiten nur so an mir vorbei. Ich konnte mit dem Lesen nicht aufhören und hätte mir noch zu gerne mehrere hundert Seiten mehr gewünscht. Aber zum Glück handelt es sich bei diesem Buch um den Auftakt einer Serie. Dadurch ist ein Wiedersehen mit Dora, Millie und Helen garantiert.

Ich kann dieses Buch nur jedem, der Geschichten mag, die voller Wärme und Lebendigkeit erzählt sind, wärmstens empfehlen. Dieses Buch ist für mich eines der Must-Reads diesen Jahres und ich freue mich schon sehr auf die Nachfolgebände!

Ihr könnt das Buch bei Bastei Lübbe erwerben.

Kein Wochenende wie jedes andere

Ausflug Bodensee 08-2013
Foto: J. Müller / nachgedachtblog

Ein langes, wunderschönes, wenn auch teilweise anstrengendes Wochenende mit wenig Schlaf liegt hinter mir. Tiefe Gespräche, gemeinsames Lachen und Singen haben diese paar Tage für mich geprägt.

Seit etwas mehr als einem Jahr bin ich in einem Single-Arbeitskreis meiner Freikirche tätig. Wir veranstalten zweimal im Jahr Freizeiten und unter dem Jahr sogenannte Begegnungstage für Singles. Für mich war es jetzt das zweite Mal, dass ich bei einer Freizeit dabei war. Diese paar Tage waren für mich wirklich etwas Besonderes.

Die vergangene Woche war hart für mich und es gab Tage, an denen ich mir wünschte, dass Pfingsten schon vorbei wäre, nur damit ich endlich wieder etwas kürzer treten könnte. Aber sobald ich auf der Freizeit war und diese wohltuende Gemeinschaft erlebte, war meine schlechte Laune verflogen und heute habe ich es wirklich bedauert, von diesen lieben und wunderbaren Menschen Abschied nehmen zu müssen. Es hätte gerne noch etwas länger andauern dürfen. Als Arbeitskreismitglied ist man an so einem Wochenende ein Gebender, aber jetzt nach diesem Wochenende fühle ich mich beschenkt und gesegnet und das ist ein tolles Gefühl.

Besonders interessant waren für mich die Referate von Astrid Eichler zum Thema „Sehnsucht“. Sie lud dazu ein, die Sehnsucht zu feiern und nicht mit ihr „fertig zu werden“ oder sie zu ersticken. Astrid machte uns Mut auch andere Formen von tiefer Gemeinschaft kennen zu lernen und auf der Suche danach kreativ zu werden und andere Wege zu gehen.

Eine gemeinsame Übung ist mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben. Astrid teilte uns in kleine Gruppe à drei Personen auf. Wir sollten nur unsere Hand mitnehmen, was ja nun nicht besonders schwer ist. 😉 In diesen kleinen Gruppen sollten wir dann mithilfe unserer Hand miteinander ins Gespräch kommen:

  1. Daumen: Was läuft gerade gut bei mir? Wo bin ich zufrieden?
  2. Zeigefinger: Welche Lektionen habe ich gelernt?
  3. Mittelfinger: Was stinkt mir?
  4. Ringfinger: Wie steht es um meine Beziehungen mit anderen Menschen (Familie, Freunde usw.)
  5. Kleiner Finger: Was kommt zu kurz?

Für mich war es faszinierend zu sehen, wie leicht man mit diesen fünf einfachen Fragen in ein sehr tiefes Gespräch mit Anderen kommen kann und auch wie wohltuend so ein Gespräch sein kann und ich kann euch, liebe Leser, nur ermutigen, es auch einmal zu versuchen – egal, ob ihr Singles oder verheiratet seid.

Alles in allem habe ich ein tolles und erfüllendes Wochenende erlebt, von dem ich noch hoffentlich lange zehren werde… 🙂 Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben: die anderen Musiker, die Teilnehmer mit denen ich beim Essen und in den Pausen tolle Gespräche führen durfte und natürlich an alle, die mir bei der Verabschiedung so ein schönes Feedback und aufbauende Worte mitgegeben haben! Das war Balsam für die Seele!

Lektionen aus einem Spaziergang

Aufstieg Hochhädderich
Foto: J. Müller / nachgedachtblog

Endlich ist dieser Tag vorbei… Er fing damit an, dass ich mich mit einer Freundin zum Spazierengehen verabredete. Als wir uns dann trafen, erzählte sie mir, sie hätte beim Joggen ihren Schlüssel verloren und fragte mich, ob wir nicht gemeinsam die Strecke ablaufen und nach dem Schlüssel suchen könnten. Und so spazierten wir gemeinsam durchs Unterholz – die Augen auf den Boden geheftet.

Doch obwohl ich auf den Boden schaute, übersah ich dabei eine Wurzel oder einen Tannenzapfen, knickte dadurch mit dem Fuß um und stürzte auf den weichen Waldboden. Tja, daraus habe ich meine erste Lektion gelernt: Man kann so sehr damit beschäftigt sein, eine Lösung für ein Problem zu suchen, dass man die wahren Stolperfallen des Lebens dann übersieht und fällt.

Nach einem kurzen Moment des Schreckens, stand ich wieder vorsichtig auf. Mein Fuß tat zwar ein wenig weh, aber ich konnte ihn belasten und so gingen wir weiter. Irgendwann meinte die Freundin zu mir: „Weiter bin ich nicht gegangen. Lass uns umdrehen und die Seite tauschen.“ Und ich weiß noch wie sie sagte: „Jesus, zeig uns doch wo der Schlüssel liegt.“ Kaum hatte sie dieses Stoßgebet beendet, sah sie ihn auch schon im Sonnenlicht blinken. Wir konnten es beide nicht fassen. Wir hatten noch darum gebetet bevor wir losliefen und jetzt hatten wir ihn auf dem Rückweg gefunden!

Aus diesem Erlebnis nehme ich noch drei weitere Lektionen für mich mit:

  1. Gott hat ein ganz eigenes Zeitverständnis. Er hätte uns bereits schon auf dem Hinweg den Schlüssel zeigen können. Er hat aber noch dieses Stoßgebet abgewartet. Gott hilft uns nicht immer sofort, wenn wir Probleme haben. Manchmal müssen wir warten und manchmal sagt er auch ein Nein. Aber wir dürfen darauf vertrauen, dass er uns hilft und dass er immer nur das Beste für uns im Sinn hat.
  2. So banal es auch klingen mag: Stürze gehören zum Leben dazu – entscheidend ist nur, wie man damit umgeht. Bleibt man liegen und verhält sich so wie der Fußballer, der sich dramatisch über den Boden wälzen und jammern? Oder stehe ich auch nach einem harten Sturz wieder auf und mache aus den Zitronen, die mir das Leben so bietet, eine leckere und erfrischende Limonade?
  3. Ein Perspektivwechsel ist entscheidend. Wir hatten nicht nur die Seiten getauscht, auch die Lichtverhältnisse hatten sich geändert. Vorher waren wir von der Sonne geblendet. Nach dem Richtungs- und Seitenwechsel standen wir mit dem Rücken zur Sonne und konnten nun auch erst den Schlüssel sehen, der die Sonnenstrahlen reflektierte. Ich denke, dass das nicht nur für verlorengegangene Schlüssel gilt, sondern auch für andere Situationen im Leben. Mit ein bisschen Abstand oder dem Austausch mit Freunden lernt man neue Perspektiven kennen und auf einmal erkennt man Lösungen und Hilfen auch in ausweglosen Situationen.

Mein restlicher Tag war noch von einigen Aufs und Abs begleitet und einige weitere Lektionen des Lebens habe ich auch noch gelernt… Aber darüber werde ich vielleicht ein anderes Mal mehr erzählen…

Wiedersehen

Urlaub St.-Peter-Ording
Foto: J. Müller / nachgedachtblog

Es ist herrlich, nach längerer Zeit nach Hause zu kommen und seine Eltern wiederzusehen. Zumindest geht es mir so. Da wird mir dann erst recht bewusst, wie sehr ich sie doch vermisst habe. 6 – 7 Stunden mit dem Auto ist leider doch eine ganz schöne Strecke, um sich mal kurz zum Kaffeetrinken zu treffen. Umso schöner ist es, wenn man nach Hause kommt und seine Lieben wiedersieht.

Dieses Wochenende feiern wir nicht nur Mutter- und Vatertag, sondern auch noch Himmelfahrt – und wie jedes Jahr werden Himmelfahrt und Vatertag am selben Tag begangen. Und für mich passt das ganz gut zusammen. Vor mehr als 2.000 Jahren kam Jesus nach Hause. Er kehrte zurück in sein Vaterhaus.

Etwas mehr als 30 Jahre hatte er auf der Erde gelebt und war von zu Hause weggewesen. Jetzt endlich kehrte er zurück. Zu gerne würde ich wissen, was ihm durch den Kopf ging als er durch die Luft nach oben in den Himmel schwebte. Freute er sich darüber, dass er seine Mission erfolgreich beendet hatte? Freute er sich darauf, seinen Vater wiederzusehen? Oder dachte er vielleicht auch voller Wehmut an seine engsten Freunde, die er zurücklassen musste?

Vielleicht fragte er sich auch, ob seine Freunde nun tatsächlich seinen Vater anders sehen würden? Drei Jahre lang hatte er sich darum bemüht, seinen Vater sichtbar werden zu lassen. Bis dahin war er bei seinem eigenen Volk der Unaussprechliche gewesen – derjenige, dessen Namen man heiligen sollte und ja nicht falsch aussprechen sollte. Jesus versuchte den Menschen, diese Angst vor seinem Vater zu nehmen. Er lehrte seine Jünger, dass sie Gott ebenfalls mit „Vater“ ansprechen dürften, ja, dass sie ihn sogar Papa nennen dürften. Der entfernte, transzendente Gott, dessen Name nicht ausgesprochen werden durfte, kam dadurch den Mensch ganz nah.

Daran erinnert mich der Vatertag jedes Jahr: Jesus war hier auf der Erde, um uns zu zeigen wie Gott, unser himmlischer Papa, tatsächlich ist und an Himmelfahrt kehrte zu ihm zurück.Ich bin mir sicher, dass an diesem Tag vor über 2.000 Jahren eine große Freude im Himmel herrschte als der Sohn nach so langer Zeit nach Hause zurückkehrte…

Lieblingsbücher: Gott auf der Spur

817105b
Foto: http://www.gerth.de/fileadmin/bilder/produkte/big/817105b.jpg

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das in den letzten Tagen und Wochen zu einem meiner Lieblingsbücher geworden ist und das ich euch wärmstens empfehlen möchte. Eine Geschichte daraus habe ich euch zumindest teilweise in Gott erleben: Du bist angenommen! nacherzählt.

Was ist Gnade und wie verändert sie Menschen? Lee Strobel geht diesen Fragen in seinem Buch nach und trifft auf Menschen, die von Gott von Grund auf verändert wurden: ein Straßenkind, das mehr als nur eine liebevolle Familie findet, ein Ehepaar, das nach einer heftigen Ehekrise wieder zueinander finden oder ein Junkie, der es schafft, clean zu werden.

Die Interviews mit diesen Menschen haben mich zum Großteil tief berührt. Es ist großartig zu sehen, wie Gott jedem Menschen nachgeht und wie er jeden zum Positiven verändern möchte. Das Buch ist eine Einladung an den Leser, ebenfalls sein Leben diesem Gott anzuvertrauen – einem Gott, der einen so liebt wie man ist, aber nicht so lässt.

Manche Geschichten haben mich mehr berührt als andere. Nichtsdestotrotz ist jede auf ihre Art einzigartig und wunderbar. Das Einzige, was mich teilweise in meinem Lesefluss gestört hat, war der Interviewstil, in dem das Buch gehalten war. Insbesondere da der Autor Journalist ist, hätte ich mir hier eher Porträts als Interviews in der Darstellung gewünscht, da die Form des Interviews mich eher daran hinderte, voll und ganz in die jeweilige Geschichte einzutauchen.

Hochinteressant fand ich auch die Zusammenstellung der Bibeltexte zum Thema Gnade am Ende des Buches. Dies hilft dem Leser, das Thema der Gnade zu vertiefen und biblisch zu untermauern.

Mich hat dieses Buch jedenfalls begeistert und mitgerissen. Ich kann es daher nur wärmstens weiterempfehlen.

Lee Strobel: „Gott auf der Spur: Ein Journalist trifft Menschen, deren Leben von Gott total verändert wurde.“ Gerth Medien, 256 Seiten, 14,99 EUR. Ihr könnt das Buch auf www.gerth.de erwerben.

Gott verändert

1985 Herbst Esslingen
Foto: J. Müller / nachgedachtblog

Kinder sind etwas Wunderbares. Einige meiner Freunde haben mittlerweile Kleinkinder und ich finde es so faszinierend, sie beim Großwerden zu beobachten. Allein ihre ersten noch sehr wackeligen Schrittchen zu sehen, ist für mich ein Wunder. Sie sind noch weit davon entfernt perfekt laufen zu können. Bei Heidi Klum würden sie kein Bild für ihren Walk erhalten und doch sind ihre ersten Schritte etwas Wunderbares und sie werden dafür mit Lob überhäuft.

Leider scheint das irgendwann verloren zu gehen und wenn ich mir so manchen perfektionistischen Erwachsenen anschaue, dann macht mich das traurig. Bei Kindern freuen wir uns über jeden Fortschritt, wir loben und ermutigen sie, aber als Erwachsene scheinen wir uns manchmal den kleinsten Fehler gegenseitig übelzunehmen und uns dafür fertig zu machen. Es wird ab einem gewissen Alter einfach vorausgesetzt, dass man manches schon können sollte und wehe dem, der es bis dahin noch nicht gelernt hat.

Besonders schlimm finde ich es in manchen christlichen Kreisen. Da wird dann gelehrt, dass wir uns ordentlich anstrengen und abmühen müssen, um auch tatsächlich in den Himmel zu kommen. Gnade ja – aber nur, wenn man auch alles tut, um sie zu behalten. Wer mit solch einem perfektionistischen Gedanken an die Gnade herangeht, macht Gottes Gnade zu einer billigen Gnade. Man bringt damit zum Ausdruck: „Gottes Gnade ist so billig, dass ich sie mir auch aus eigener Kraft erarbeiten und erhalten kann.“

Paulus schreibt in Römer 12,2:

„Deshalb orientiert euch nicht am Verhalten und an den Gewohnheiten dieser Welt, sondern lasst euch von Gott durch Veränderung eurer Denkweise in neue Menschen verwandeln. Dann werdet ihr wissen, was Gott von euch will: Es ist das, was gut ist und ihn freut und seinem Willen vollkommen entspricht.“ (Neues Leben)

Er macht damit deutlich: Nicht wir verändern uns, sondern Gott ist es, der verändert. Und ich bin sicher, dass Gott sich über jeden unserer Fortschritte so freut wie die Eltern eines Kleinkindes, das gerade Laufen lernt. Und im Gegensatz zu Germany’s next Topmodel muss ich nicht erst einen perfekten Lauf hingelegt haben, um von Gott mein Bild überreicht zu bekommen. Noch bevor ich den allerersten Schritt getan habe, gibt er mir mein Bild und darauf bin ich zu sehen, wie ich einmal sein werde – ein makelloses Abbild seines Charakters, das seine Liebe ausstrahlt. Und ich stelle mir vor, wie er zu mir sagt: „Zu diesem Menschen möchte ich Dich verändern – vertraust Du mir?“