Lieblingsbücher: Leben. Lieben. Leiten

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Foto: http://www.gerth.de/fileadmin/bilder/produkte/big/817091b.jpg

Ich habe heute ein Buch beendet, das mich wirklich gefesselt und begeistert hat und das ich euch nur wärmstens weiter empfehlen möchte:

Brian Houston ist der Begründer der weltweit bekannten Hillsong Church. In seinem Buch erzählt er von der Gründung und Entwicklung seiner Kirche, aber auch von seiner persönlichen Reise auf dem Weg des Glaubens. Gemeinsam mit seiner Gemeinde hat er Höhen und Tiefen erlebt und lässt seine Leser daran teilhaben. Dabei benutzt er seine eigenen Erfahrungen, um wichtige Weisheiten weiterzugeben. Dabei lässt er den Leser an seiner Liebe zu Jesus und an seinem tiefen Glauben teilhaben.

Mich hat das Buch berührt, gefesselt und sehr begeistert. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Bisher hatte ich – hauptsächlich von christlichen Musikkritikern – viel Negatives über die Hillsong Church gehört. Ich wollte mir daher mein eigenes Bild machen. Dieses Buch hat mein Bild von Hillsong komplett verändert. Ich erlebte darin einen Gemeindegründer mit einer Vision, der Mut macht, sein Leben Gott ganz und gar zu übergeben und ernst mit Gott zu machen.

Der Schreibstil ist sehr lebendig und die geistlichen Gedanken werden durch die zahlreichen autobiografischen Geschichten aufgelockert. Dadurch war das Buch für mich spannend zu lesen und ich konnte es nur schwer aus der Hand legen.

Ich werde es auf jeden Fall mal wieder lesen und kann es jedem nur weiterempfehlen, der gerne mehr über Hillsong erfahren und/oder in seinem Leben aufgebaut und ermutigt, aber auch herausgefordert werden möchte.

Wenn euch das Buch interessiert, könnt ihr es auf der Website von Gerth Medien bestellen.

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Ein Gedanke zu “Lieblingsbücher: Leben. Lieben. Leiten

  1. Über die Kirche hinter der Musik weiß ich so gut wie nichts. Ich höre nur gerne die Lieder, weil sie mich musikalisch und textlich sehr ansprechen. Ich gehe auch gerne auf deren Konzerte. Klar kann man da vorwerfen, dass sie für christliche Musik doch sehr kommerziell sind. Daher spreche ich hier auch von einem Konzert und keinem Lobpreis. ich gehe auch gern auf Konzerte von Bands ohne christlichen Hintergrund, das ist finde ich nicht verwerflich, wenn man als Gemeinde nicht im Umkehrschluss meint Lobpreis müsse ein gewisses Mindestmaß an Professionalität und damit Finanzen erhalten, um Gott dienen zu können

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